Macromedia Akademie

Was Frauen wollen: Expertinnen für die Games-Branche sind gefragter denn je

Man liest es immer häufiger und auch in dieser Woche auf den Seiten des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU): Die Games-Branche boomt und weibliche Entwickler fehlen!
 

Bis jetzt werden Spiele in der deutschen Unterhaltungsindustrie mehrheitlich von Männern erdacht und programmiert – aber nicht mehr ausschließlich von ihnen gespielt. Die Zahl der spielenden Frauen wächst zunehmend. Laut BIU sind von 25 Mio. Spielern immerhin 11 Mio. weiblich. Das heißt: Fast jeder zweite Gamer ist eine „Gamerin“. Und diese Zielgruppe gilt es zu erreichen.

Entsprechend groß ist der Bedarf an Programmiererinnen und Designerinnen in der Produktentwicklung. Denn: Frauen wissen, was Frauen wollen. Dieser Ansatz für die Ausgestaltung einer Spielewelt hat bis dato auch sehr erfolgreich beim anderen Geschlecht funktioniert.

Der Anteil weiblicher Arbeitnehmer in der Gamesbranche beträgt aktuell weniger als 20% - hier ist eine Arbeitsmarktlücke, die es zu schließen gilt. Spieleentwicklerinnen wie Jasmina Rüger sind gefragt! Die 17-Jährige ist selbst leidenschaftliche Gamerin und wird daraus ihren Beruf machen. Seit September ist sie im Akademie-Studium „Digital Media Engineer, Games and Animation“ an der Macromedia Akademie in München. Und die einzige junge Frau in ihrer Klasse - aber vielleicht wird sich das ja im nächsten Studiengang ändern?

Über einen Einstieg in die Gamesindustrie über das Macromedia Akademie-Studium kannst du dich auf unserer Webseite informieren. Oder teste deine Talente in Sachen Spieleprogrammierung im nächsten Games Camp!
Weitere Informationen über den Arbeitsmarkt „Gamesbranche“ stehen u.a. auf den Seiten des BIU, wo auch der jährliche Games-Report nachzulesen ist.