Macromedia Akademie

Schwarz auf Weiß oder 4c

Papier ist nicht der Stoff aus dem die Träume sind, sondern der Stoff, auf dem die Träume und Ideen der Mediengestalter sichtbar und wahr werden. Um Papier in seiner Vielfalt hautnah zu erleben, besuchten die Mediengestalter Digital und Print der Macromedia Akademie die Papierfabrik Schöller in Osnabrück.
 
Nach der 18-monatigen praktischen Ausbildungsphase kommen die Macromedia-Schüler/innen wieder zurück in die Akademie um ihr Wissen zu vertiefen, das praktisch Erlernte nochmals mit den theoretischen Hintergründen zu verknüpfen und um für die IHK-Prüfung zu lernen. Der Eröffnungstag steht natürlich stark im Zeichen des Wiedersehens, denn viele Auszubildende haben sich während der Praxisphase nicht oder nur sehr selten getroffen. Während einige Schüler in der Nähe des Wohnortes eine Praxisstelle suchten, wollten andere ?raus? nach Berlin, Köln Düsseldorf. Da beschränkt sich die Kommunikation auf Telefon, Mail und Facebook.
 
Die Macromedia Akademie sieht für diesen Tag zwei Programmschwerpunkte vor: Zum Einen werden die Organisation und die Lernziele des nächsten halben Jahres dargestellt und besprochen. Zum Andern gibt es von jedem Schüler eine Präsentation des Ausbildungsbetriebes vor allen Mitschülern und den Schülern des ersten Ausbildungsjahres. Zu dieser Präsentation finden sich auch viele Lehrkräfte und die Akademieleitung ein. Die Zuhörer fühlen sich wie bei einem Gang durch die verschiedenen Bereiche der fassettenreichen Event- und Medienbranche: Messeorganisation, Firmenevents, Künstlermanagement, Fahrradrennen über die Alpen, Druckvorstufe, edle Bildbearbeitung mit Photoshop, Gamedesign, Reisekataloge mit InDesign oder Webauftritte für Markenfirmen. ?In der praktischen Ausbildungsphase vertiefen die Auszubildenden ihr theoretisches Wissen, machen enorm viel praktische Erfahrungen in mittleren und großen Projekten und reifen zu wertvollen Mitarbeiten? beschreibt Akademieleiter Christoph Kreuzer die Entwicklung der jungen Erwachsenen.
 
Beim ersten Ausbildungsjahr hinterließt die Präsentation einen bleibenden Eindruck und auch ein wenig Bewunderung und Respekt gegenüber dem 3. Ausbildungsjahr. Sie weckte aber auch starkes Interesse. Viele Fragen zu den Präsentationen vertieften den Eindruck über die Betriebe, die Verantwortungsbereiche, die Lernmöglichkeiten, die Arbeitsweise, den Umgang mit den Mitarbeitern und die Atmosphäre und zeigten wie interessiert die Schüler des ersten Ausbildungsjahres waren. Sie konnten eine erste Orientierung gewinnen, welche Aufgaben und Herausforderungen auf sie zukommen werden und welcher Betrieb ab August 2011 zu ihnen passen könnte.
 
Haben Sie Interesse, möchten Sie mehr Informationen oder wünschen Sie eine Ausbildungsberatung? Dann melden Sie sich unter 05 41 582 990-0 oder besuchen Sie uns unter www.macromedia.de/os.