Macromedia Akademie

Macromedia wird Pate im Kölner Zoo

Was ein Tausendfüßer mit uns gemeinsam hat
 

Der Kölner Zoo, 1860 gegründet, ist einer der ältesten und beliebtesten Zoos in Deutschland. Sein heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Rund 10.000 Tiere aus mehr als 700 verschiedenen Arten sind im zoologischen Garten der Domstadt zu Hause.

Natur- und Artenschutz ist heute eine zentrale Aufgabe des Kölner Zoos. Das Tier wird zum Botschafter für seine in der Natur bedrohten Art und ihrer Lebensräume. Durch die Schärfung eines öffentlichen Umweltbewusstseins und den direkten Beitrag an Naturschutzprojekten leistet der Zoo einen wichtigen Beitrag für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur.

Die Macromedia GmbH möchte mit ihrer Patenschaft für den Tausendfüßer* ihr Engagement für die wichtige Arbeit des Kölner Zoos leisten, und gleichzeitig zum 150-jährigen Jubiläum ganz herzlich gratulieren!

Der Tausendfüßer entspricht auch dem Wesen der Macromedia: Viele emsige "Hände" setzen sich für eine einzige, große "Sache" ein und arbeiten eng zusammen. Jeder Einzelne ist wichtig für das Gelingen, und nur durch die verzahnte Gemeinschaft so erfolgreich! In diesem Jahr war der "Tausendfüßer Macromedia" so emsig und erfolgreich tätig, dass bundesweit erstmalig über 500 neue Studenten Ihr Studium im Wintersemester 2009 aufnahmen, sowie Ende Oktober voraussichtlich erstmalig die Zahl von 60 startenden Auszubildenden an der Kölner Berufsakademie überschritten werden kann! Die Macromedia freut sich schon auf das gemeinsame Fortschreiten als nun so hervorragend gestärkter "Tausendfüßer".

*Der Tausendfüßer, auch Tausendfüßler genannt, bildet eine Überklasse von Gliederfüßern. Zu den Tausendfüßern gehören eine Reihe entwicklungsgeschichtlich sehr alter Arten. Die Mehrheit (etwa 10.000 Arten) werden den Doppelfüßern zugeordnet, etwa 3.000 Arten stellen die Hundertfüßer dar. Die meisten Tausendfüßer ernähren sich von abgestorbenen Pflanzenteilen, Früchten und Algen, die auf Pflanzen, auf Baumrinde und im Boden wachsen. Die meisten Arten haben daher eine hohe bodenbiologische Bedeutung. (Quelle: www.wikipedia.de)