Macromedia Akademie

Lokaltermin: Foto-Shooting!

Bei vielen Jugendlichen auf Ausbildungsplatzsuche hat sich schon mehr als der erste Frust breit gemacht. Unendlich vielen Bewerbungen wurden geschrieben und die meisten sind zurück gekommen. Alle mit vielen guten Wünschen für die weitere berufliche Zukunft aber ohne Ausbildungsplatz. Diese Situation kennen besonders Jugendliche und junge Erwachsene, die sich für moderne Ausbildungsberufe wie Mediengestalter/in, Kaufmann/frau für Marketingkommunikation, Sport- und Fitnesskaufmann/frau oder Veranstaltungskaufmann/frau interessieren.
 
Für angehende Mediengestalterinnen und Mediengestalter besitzt der professionelle Umgang mit high-tech-Programmen wie Photoshop, Illustrator und InDesign die größte Anziehungskraft. Doch damit hat man die Breite des Berufsbildes noch lange nicht ausgeschöpft. Mediengestalter/innen greifen bei jedem Projekt auf fundierte theoretische Grundkenntnisse und auf einen weitreichenden gestalterischen und kreativen Erfahrungsschatz zurück. Sie kennen die Produktionsabläufe, kombinieren verschiedene Medienelemente, bereiten die Daten für Mehr-fachnutzungen auf und stellen die Daten für verschiedene Ausgabegeräte bereit. ?Das müssen wir in unserer Ausbildung vermitteln?, umreißt Akademieleiter Christoph Kreuzer den Auftrag seines Macromedia Berufskollegs in Osnabrück. ?Denn der Beruf des Mediengestalter ist heute so vielfältig, dass nur diejenigen ihr komplettes Potential ausschöpfen können, die auch fundiert im Gestalterischen und Kreativen geschult sind.?
 
Und diese Vielfalt steigt und damit die Faszination für immer wieder neue Arbeits- und Aufgabenfelder. Heute weiß niemand, was in fünf oder zehn Jahren aktuelle sein wird. Werden Print und Web noch näher zusammenwachsen? Werden die Gamehersteller den Lernspielmarkt neu erfinden? Werden intensive Internet-Nutzer am liebsten über Ihr Handy serven? Werden Werbekampagnen nur noch crossmedial mit Zeitung, Radio, Handy, Internet, Communities erfolgreich wirken?
 
In der Medienbranche kann man nicht heute schon lernen, was in zehn Jahren aktuell sein wird. Aber man kann die Basis dafür schaf-fen, in dem Auszubildende gut auf diese Zukunft in ihrem Traumberuf vorbereitet werden. Für Macromedia bedeutet dass: Schule muss Spaß machen, damit die Auszubildenden Interesse am Unterricht und an den Lerninhalten aufbringen. Dies gilt insbesondere, wenn trockene Themen wie Bildbearbeitung, Typographie, Layout, Animationen oder Grundlagen der Gestaltung, des Medienrecht und der Druckereiwesen auf dem Programm stehen. Wir erreichen das durch einen Verzahlung von theoretischen und praktischen Elementen im Unterricht. 
 
Was tun, wenn man keinen betrieblichen Ausbildungsplatz ergattert? Es gibt die Möglichkeit einen anderen Beruf zu wählen, ein weiteres Jahr zu warten oder an einem privaten Berufskolleg die Ausbildung zu absolvieren. Das Macromedia Berufskolleg für Medien und Kommunikation bietet eine schulische Ausbildung zum/r Mediengestalter/in mit einen Praxisanteil von über 50% und der an-schließenden Prüfung vor der IHK an.
Um die eigenen Potenziale zu erschließen, muss man auch mal ungewöhnliche Wege ausprobieren und gehen. Es lohnt sich aber immer in den Ausbildungsberuf zu investieren, in dem die eigene Fähigkeiten, Kenntnisse, Qualitäten und auch Vorlieben liegen. Denn wenn man langfristig in seinem Traumberuf erfolgreich sein möchte, muss man sich motivieren können und zu den Besten gehören.
 
Informieren Sie sich über ihren Traumberuf und die Möglichkeiten einer fundierten Ausbildung. Macromedia stellte kostenloses Informationen den Ausbildungsberufen Mediengestalter/in, Kaufmann/frau für Marketingkommunikation, Sport- und Fitnesskaufmann/frau oder Veranstaltungskaufmann/frau zur Verfügung.
Haben Sie Interesse? Dann melden sie sich unter 05 41 582 990-0 oder besuchen uns unter www.macromedia.de.