Macromedia Akademie

Erfolgreich IHK-geprüfte Veranstaltungs-Kaufleute

Ein aufregender und zugleich freudiger Tag für die Absolventen der Macromedia Berufsakademie Köln
 
Nach 18 Monaten kamen die Macromedia Auszubildenden aus den Betrieben in ganz Norddeutschland nach Osnabrück zurück. Osnabrück, Münster Bielefeld, aber auch Berlin, Flensburg und Hamburg waren die Städte, in denen der praktische Teil der Ausbildung zum/zur Veranstaltungskaufmann/frau und zum/zur Mediengestalter/in absolviert wurde. In Osnabrück folgt jetzt der abschließende theoretische Teil der Ausbildung, der auf die IHK Prüfung hinführt. Doch zunächst stand für die jungen Erwachsenen eine Präsentation der Betriebe für die jüngeren Jahrgänge auf dem Programm. "Klar machen wir eine knackige Präsentation für die Jüngeren. Wir hatten alle klasse Betriebe, die wir gerne weiterempfehlen", umreißt Mediengestalterin Franziska Lau ihre persönliche Einstellung. Für die Präsentation waren die vier Aspekte Praktikumsbetrieb, eigenen Aufgaben, Lieblingsprojekt sowie Tipps und Empfehlungen zu beleuchten. Durch die straffe Organisation konnten die Präsentationen an einem Tag durchgezogen werden. Es war zu keinem Zeitpunkt langweilig, wie Mediengestalterin Ira Harlinghausen bestätigt: "Unglaublich, welches Spektrum an Betrieben und Aufgaben präsentiert wurde. Von der hochpreisigen Werbeagentur bis hin zur Onlinedruckerei war alles dabei. Auch was die Veranstaltungskaufleute gemacht haben, war sehr interessant. Die Möglichkeiten, die wir haben, sind einfach faszinierend." Natürlich wurde auch in den Pausen diskutiert, gefragt und erklärt. Widerspruch gab es kurz vor Ende der Präsentation als Veranstaltungskauffrau Christina Funke ihre Empfehlung gab: "Unterteilt den praktischen Teil eure Ausbildung in zwei Teile, so könnt ihr noch mehr verschiedene Aufgaben, Betriebe und Perspektiven kennen lernen. Das hilft auch bei der Orientierung, wo eure wirklichen Stärken liegen." Das wollte Veranstaltungskaufmann Florian Ostendorf nicht stehen lassen: "Ich sehe das ganz anders. Dadurch dass ich 18 Monate in einem Betrieb gearbeitet habe, habe ich viel tiefere Einblicke erhalten und auch große Projekte gemanagt. Das hätte ich bei einer Zweiteilung nicht gekonnt." Sicherlich haben beide Argumente ihre Bedeutung. Es kommt stark auf den Betrieb und den Auszubildenden an, was die ideale Lösung für seine praktische Ausbildung ist. Im Feedback zum Präsentationstag fasst Michael Maschmeyer seine Eindrücke in drei Sätzen zusammen: "Ich habe heute fast nur zugehört und bin von den vielen unterschiedliche Informationen völlig überrollt. Ich habe heute eine Menge über den praktischen Ausbildungsteil und meinen späteren Beruf gelernt. Dafür vielen Dank!".