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NEWS der Macromedia Akademie Osnabrück

10. Mai 2011

Fachinformatik: Software à la carte und à la minute

IT-Experten sucht das Land. Der Erfolg einer jeden Firma steht und fällt mit der Funktionsfähigkeit ihrer Computeranlagen und ihrer oft maßgeschneiderten Software. So wie kein Segelschiff ohne einen erfahrenen Navigator auskommt, so braucht jeder moderne Betrieb jemanden, der ?sich mit Computern auskennt?. Und dass dem Navigator von der gesamten Mannschaft der meiste Respekt sicher ist, das wissen alle Beteiligten. Und wer ist das wichtigste Teammitglied jeder Belegschaft eines modernen Betriebes? Dreimal dürfen Sie raten ?

 

Der Beruf des Fachinformatikers wird in der heutigen Zeit, die von IT, Internet und softwaregesteuerten Abläufen bestimmt ist, immer attraktiver. Bis 2015 ist mit ca. 80.000 Stellen zu rechnen, die in diesem Bereich zu besetzen oder neu geschaffen sein werden, somit ist ein rascher Einstieg ins Berufsleben gesichert.
Fachinformatiker statten Betriebe und Firmen aller Sparten und Wirtschaftsbereiche mit Anwendungen, Programmen und Software aus. Bestehende Software wird fachkundig auf Aktualität und Funktionalität geprüft und ganz speziell auf die Anforderungen des Auftraggebers angepasst. Dieser Job verlangt dem Fachinformatiker einiges an Fachwissen ab, was das Beherrschen verschiedener Programmiersprachen und deren Anwendung betrifft.
Fachinformatikern bietet sich eine breite Basis möglicher Arbeitsplätze: Größere Firmen beschäftigen in der Regel eigene IT-Abteilungen, kleinere Firmen lassen sich ihre Software von spezialisierten Betrieben auf den Leib schneidern. Neben Fachkenntnisse sind auch ein souveräner Umgang mit Kunden und das rasche Erkennen firmenrelevanter Bedürfnisse unerlässlich.
Dieses Fachwissen und auch die in der heutigen Wirtschaft immer wieder angemahnten ?Soft Skills? (die kommunikativen Fähigkeiten) fallen nicht vom Himmel. Der tägliche Umgang mit dem Computer im privaten Bereich, der heutigen Jugendlichen völlig selbstverständlich erscheint, und auch die zahlreichen Communitys wie zum Beispiel Facebook machen nicht automatisch fit für den beruflichen Einstieg in die Welt der professionellen In-formationstechnik (denn dafür steht das Kürzel ?IT? ? hätten Sie?s gewusst?). Eine fundierte Ausbildung und eine hohe Bereitschaft, sich in knifflige Probleme hineinzuarbeiten und sich im Laufe des Berufslebens immer wieder fortzubilden und auf der Höhe der Zeit zu halten, sind die Bedingungen für eine erfolgreiche Arbeit in dieser Branche.
Was kann man machen, wenn man keinen betrieblichen Ausbildungsplatz bekommt.
Wer nicht vorhat, einen anderen Beruf zu ergreifen oder ein weiteres Jahr zu warten, dem steht der Weg einer Ausbildung an einem privaten Berufskolleg offen. Das Macromedia Berufskolleg für Medien und Kommunikation bietet eine schulische Ausbildung zum/r Fachinformatiker/in mit einem Praxisanteil von über 50% und einer Vorbereitung auf die IHK-Prüfung an.
Es lohnt sich, in die eigene Karriere zu investieren. Der Einstieg hierzu ist eine sachliche und ausführliche Information über den eigenen Berufswunsch und dessen Realisation. Das Macromedia Berufskolleg für Medien und Kommunikation stellt kostenloses Informationsmaterial zur Verfügung und informiert regelmäßig auf Veranstaltungen und in persönlichen Beratungsgesprächen.
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