Karaoke unterm Weihnachtsbaum - Die Weihnachtsfeier `05 der Macromedia Akademie Köln
Wir, der Ausbildungslehrgang zum/zur Veranstaltungskaufmann/frau der Akademie in Köln, bekamen im November, also 2 Monate nach Ausbildungsstart, schon das erste reale Projekt: Aus dem Vorschlag der Organisation der diesjährigen Weihnachtsfeier der Macromedia Akademie entstand eine Umsetzung eines echten Kundenauftrags. Beim Briefing wurde uns die Aufgabe von unserem „Kunden“, der Akademieleitung übertragen.
Ab diesem Zeitpunkt stand der Kurs vor der Aufgabe: „Was machen wir?“, „Unter welchem Motto?“ und „Wie teuer darf es werden?“, denn wir mussten uns zu drei gestaffelten Budgetvorschlägen Gedanken machen und eine Woche später unserem „Kunden“ präsentieren. Nach der ersten Ideenpräsentation fiel die Entscheidung und wir bildeten Teams für die einzelnen Aspekte der Organisation.
Zwei Wochen vergingen, in denen die Teams nach Locations suchten, das Programm ausarbeiteten, Flyer entwarfen, Technik zusammenstellten und Dekoration recherchierten. Eine Woche vor unserer Weihnachtsfeier begann die heiße Phase der Vorbereitungen: Nun wurden praktische Fragen ausschlaggebend: Wer kann was mitbringen? Wo wird was hingestellt? Von wem müssen wir was noch leihen? Und mit wem noch was absprechen? Hier rückte die Kommunikation in unserem Kurs, aber auch mit der Akademie, in den Vordergrund.
Das Team „Dekoration“ besuchte größere Warenhäuser in der Kölner Umgebung und besorgte die recherchierte Dekoration, die Eintrittskarten wurden aus der Druckerei geholt und von da an jede große Pause im Foyer der Schule verkauft. Der Countdown für die Weihnachtsfeier hatte begonnen.
Direkt vor der Veranstaltung gab es für unseren Kurs einiges zu tun: Die Bühne wurde aufgebaut, Kabel verlegt und abgeklebt, schnell noch einen Adapterstecker besorgt, Tannenzweige geschnitten, Lametta verteilt, Lichterketten angeschlossen, Heizpilz anliefert, Baum aufgestellt und geschmückt, Nebelmaschine und Beamer aufgebaut und getestet, Leinwand bereitgestellt. Viel zu tun, wenig Zeit, aber dank vieler Hände und flexibler Leute dennoch rechtzeitig fertig.
Pünktlich um 18:00 Uhr gingen dann für unsere Gäste die Türen des Kölner Szenelokals „Westpol“ auf. Langsam aber sicher füllte sich der Raum und der Akademieleiter Wolfgang Hürth begrüßte die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache. Bei leisen, weihnachtlichen Tönen entstand eine gemütliche Atmosphäre, die zur Unterhaltung einlud. Der erste Begrüßungssekt wurde bald durch das reichhaltige Angebot der Bar ersetzt und ein lockeres Come Together stellte sich ein. Die Stimmung wuchs.
Nach etwa zwei Stunden trat der Comedian Keiruth Wenzel auf. Es folgte im fast direkten Anschluss der Auftritt des Weihnachtsmannes und seiner Assistentinnen, die kleine „für den Morgen danach“ – Geschenke an die Gäste verteilten.
Sofort fanden sich eine Menge freiwilliger Studenten aber auch Dozenten, die uns mit Songs wie „Something Stupid“, „Baby, one more time“ beim Karaoke beglückten und unterhielten.
Danach wurden die musikalischen Darbietungen von unseren DJ’s abgelöst.
Während der gesamten Weihnachtsfeier führte uns ein kursinterner Moderator durch das Programm.
Gegen vier Uhr morgens waren sowohl die letzten Gäste als auch die letzten Organisatoren allmählich am Ende. So wurde noch etwas aufgeräumt und die Außendekoration in Sicherheit gebracht. Abbau 12:00 Uhr war für den nächsten Tag angesetzt, alle genutzten Gegenstände mussten abgebaut und in diverse Autos verladen werden.
Doch noch war nicht alles erledigt. Jetzt stand die Nachbereitungsphase an. Denn neben der Organisation und Durchführung der Feier gehört auch diese zu den Aufgaben von Veranstaltungskaufleuten: die Dokumentation und Auswertung: Wie hat es unseren Gästen auf der Weihnachtsfeier gefallen? Um diese Frage zu beantworten, ließen wir drei Tests von den Studenten beantworten, den Pre-, Inbetween-, und den Posttest. Anhand derer konnten wir die Erwartungen der Teilnehmer vor der Feier mit den Eindrücken der Gäste während der Feier und der Meinung der Stundenten nach der Feier vergleichen und ermitteln, was bei der nächsten Feier verbessert werden müsste und was gut war und wiederholt werden könnte.
Aus all dem, natürlich auch der endgültigen Abrechnung, erstellten wir eine finale Präsentation, die die Veranstaltung zusammenfasste und dem Kunden abschließend präsentiert wurde.
Alles in allem ist die Macromedia Akademie vom Ergebnis unserer Weihnachtsfeier überzeugt. Die Ziele wurden erreicht, denn vor allem hat es allen Beteiligten und Gästen sehr gut gefallen. Die Beibehaltung unseres Konzeptes und einiger Programmbausteine wird von der Akademie befürwortet – und die nächste Akademiefeier freudig erwartet.
Ab diesem Zeitpunkt stand der Kurs vor der Aufgabe: „Was machen wir?“, „Unter welchem Motto?“ und „Wie teuer darf es werden?“, denn wir mussten uns zu drei gestaffelten Budgetvorschlägen Gedanken machen und eine Woche später unserem „Kunden“ präsentieren. Nach der ersten Ideenpräsentation fiel die Entscheidung und wir bildeten Teams für die einzelnen Aspekte der Organisation.
Zwei Wochen vergingen, in denen die Teams nach Locations suchten, das Programm ausarbeiteten, Flyer entwarfen, Technik zusammenstellten und Dekoration recherchierten. Eine Woche vor unserer Weihnachtsfeier begann die heiße Phase der Vorbereitungen: Nun wurden praktische Fragen ausschlaggebend: Wer kann was mitbringen? Wo wird was hingestellt? Von wem müssen wir was noch leihen? Und mit wem noch was absprechen? Hier rückte die Kommunikation in unserem Kurs, aber auch mit der Akademie, in den Vordergrund.
Das Team „Dekoration“ besuchte größere Warenhäuser in der Kölner Umgebung und besorgte die recherchierte Dekoration, die Eintrittskarten wurden aus der Druckerei geholt und von da an jede große Pause im Foyer der Schule verkauft. Der Countdown für die Weihnachtsfeier hatte begonnen.
Direkt vor der Veranstaltung gab es für unseren Kurs einiges zu tun: Die Bühne wurde aufgebaut, Kabel verlegt und abgeklebt, schnell noch einen Adapterstecker besorgt, Tannenzweige geschnitten, Lametta verteilt, Lichterketten angeschlossen, Heizpilz anliefert, Baum aufgestellt und geschmückt, Nebelmaschine und Beamer aufgebaut und getestet, Leinwand bereitgestellt. Viel zu tun, wenig Zeit, aber dank vieler Hände und flexibler Leute dennoch rechtzeitig fertig.
Pünktlich um 18:00 Uhr gingen dann für unsere Gäste die Türen des Kölner Szenelokals „Westpol“ auf. Langsam aber sicher füllte sich der Raum und der Akademieleiter Wolfgang Hürth begrüßte die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache. Bei leisen, weihnachtlichen Tönen entstand eine gemütliche Atmosphäre, die zur Unterhaltung einlud. Der erste Begrüßungssekt wurde bald durch das reichhaltige Angebot der Bar ersetzt und ein lockeres Come Together stellte sich ein. Die Stimmung wuchs.
Nach etwa zwei Stunden trat der Comedian Keiruth Wenzel auf. Es folgte im fast direkten Anschluss der Auftritt des Weihnachtsmannes und seiner Assistentinnen, die kleine „für den Morgen danach“ – Geschenke an die Gäste verteilten.
Sofort fanden sich eine Menge freiwilliger Studenten aber auch Dozenten, die uns mit Songs wie „Something Stupid“, „Baby, one more time“ beim Karaoke beglückten und unterhielten.
Danach wurden die musikalischen Darbietungen von unseren DJ’s abgelöst.
Während der gesamten Weihnachtsfeier führte uns ein kursinterner Moderator durch das Programm.
Gegen vier Uhr morgens waren sowohl die letzten Gäste als auch die letzten Organisatoren allmählich am Ende. So wurde noch etwas aufgeräumt und die Außendekoration in Sicherheit gebracht. Abbau 12:00 Uhr war für den nächsten Tag angesetzt, alle genutzten Gegenstände mussten abgebaut und in diverse Autos verladen werden.
Doch noch war nicht alles erledigt. Jetzt stand die Nachbereitungsphase an. Denn neben der Organisation und Durchführung der Feier gehört auch diese zu den Aufgaben von Veranstaltungskaufleuten: die Dokumentation und Auswertung: Wie hat es unseren Gästen auf der Weihnachtsfeier gefallen? Um diese Frage zu beantworten, ließen wir drei Tests von den Studenten beantworten, den Pre-, Inbetween-, und den Posttest. Anhand derer konnten wir die Erwartungen der Teilnehmer vor der Feier mit den Eindrücken der Gäste während der Feier und der Meinung der Stundenten nach der Feier vergleichen und ermitteln, was bei der nächsten Feier verbessert werden müsste und was gut war und wiederholt werden könnte.
Aus all dem, natürlich auch der endgültigen Abrechnung, erstellten wir eine finale Präsentation, die die Veranstaltung zusammenfasste und dem Kunden abschließend präsentiert wurde.
Alles in allem ist die Macromedia Akademie vom Ergebnis unserer Weihnachtsfeier überzeugt. Die Ziele wurden erreicht, denn vor allem hat es allen Beteiligten und Gästen sehr gut gefallen. Die Beibehaltung unseres Konzeptes und einiger Programmbausteine wird von der Akademie befürwortet – und die nächste Akademiefeier freudig erwartet.









